Klimabündnis

Im August des Jahres 1990 wurde von Vertretern aus zwölf Kommunen, Delegierten von sechs indigenen Organisationen sowie Vertretern 15 weiterer Organisationen wie Universitäten oder auch so genannten NGOs ein umfangreiches Arbeitsprogramm, das von Kooperationsprojekten mit den Regenwaldvölkern bis zu kommunalen Klimaschutzprogrammen reichte, ins Leben gerufen. Die Gründung einer dafür zuständigen formalen Organisation erfolgte allerdings erst im März 1992 von Delegierten aus 16 Kommunen der Länder Österreich, Deutschland, Italien und den Niederlanden. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits 123 Mitglieder aus den vier oben genannten europäischen Staaten bekannt.

Die Begeisterung für das Klimabündnis ist seitdem kontinuierlich angestiegen. Mitglieder des Klimabündnis, die sich in Gemeinden, Betriebe und Schulen unterteilen, verpflichten sich darin, ihren Teil zu einer stetigen Verminderung der Treibhausgase beizutragen. Konkret will man alle fünf Jahre eine zehnprozentige Reduktion der CO2 Emissionen erreichen. Speziell das Energiesparen, die Energieeffizienz sowie die Nutzung erneuerbarer Energien stehen dabei absolut im Vordergrund. Die Klimabündnismitglieder erstatten dabei regelmäßig einen Bericht über ihre Aktivitäten, um die Entwicklung ihrer Bemühungen im Bereich des Klimaschutzes genau dokumentieren zu können. Das Klimabündnis wurde dabei vor allem auch dafür eingeführt, um die nötige Zusammenarbeit von Staaten, Ländern, Regionen und Gemeinden aber auch Betrieben und Institutionen ermöglichen zu können.

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